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Broadmark.de ist ein Onlinemagazin, welches über die Webvideobranche berichtet. Gegründet wurde das Magazin von Julian Banse und Maximilian Becker. Aktueller Chefredakteur ist Lukas Menzel[1], welcher auch in der Geschäftsführung des Betreibers sitzt. 2017 wurde bekannt das das Onlinemagazin von der European Web Video Academy GmbH aufgekauft wurde. Ende 2018 wurde die Seite gelöscht, da es nach Meinung der Seite nicht genug Interesse an Print-Berichterstattung über Webvideos gab. Die Seite leidet nun auf die des Webvideopreises weiter.

Inhalte Bearbeiten

Broadmark.de dient als Branchendienst[2] der Webvideowelt. Dies betrifft insbesondere Plattformen wie YouTube, Instagram, Twitch oder Facebook. Inhalte werden in Form von Newsbeiträgen, einer Datenbank und einem Newsletter verbreitet. Des Weiteren kümmert sich die Redaktion in Kolumnen und Kritiken zu Themen der Branche. Das Onlinemagazin wird von den Medien häufig als Quelle für Publikationen über Webvideothemen genutzt.[3]

Reichweite Bearbeiten

Nach eigenen Angaben auf Basis von einer Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern lag die Reichweite im Juli 2015 bei 100.000 Unique Visitors und 240.000 Seitenabrufen.[4] Zu diesem Zeitpunkt wurde das Magazin von der Onlinewelten GmbH vermarktet, welche zu IDG Entertainment gehörte.[5]

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. https://broadmark.de/impressum/ Impressum Broadmark.de, Abgerufen am 21. Februar 2017
  2. https://www.welt.de/vermischtes/article153433426/Ich-habe-nichts-gegen-Schwule-aber.html Die Welt tituliert Broadmark.de als ;Branchendienst,Abgerufen am 21. Februar 2017
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/23._Februar_2017#Broadmark.de_.28gel.C3.B6scht.29
  4. Quotenmeter, 4 Januar 2017
  5. https://www.sevenonemedia.de/documents/20182/650065/URL-Liste+Netzwerk/691c6493-c72e-4e5e-b877-cb98f2b9d2bf Liste Netzwerk (PDF), abgerufen Februar
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