CaptainSparklez (bürgerlich Jordan Maron, geboren am 10. Februar 1992) ist ein US-amerikanischer YouTuber, der sich auf Minecraft-Let's Plays, Animationen, Mod- und Kommandoblock-Reviews und Gameplays weiterer Computerspiele spezialisiert hat. Sein Hauptkanal ist auf Platz 98 der meisten abonnierten YouTube-Kanäle der Welt.[1]

Im Mai 2015 startete er einen zweiten Kanal mit dem Titel CaptainSparklez 2, auf dem er hauptsächlich Aufnahmen von seinem Twitch-Livestreams hochlädt. Im März 2016 begann er den Kanal Maron Music, auf dem er seine eigene Musik veröffentlicht und Musik vorstellt. Sein Vlog-Kanal mit dem Namen startete er im Februar 2017.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er wurde in Los Angeles (USA) geboren. Als er 4 Jahre alt war, zogen er und seine Mutter nach Santa Barbara. Nach der Schule besuchte er die University of California, Santa Barbara, wo er Chemieingenieurwesen studierte. Unter anderem wegen seines Interesses für Computerspiele, entschied er sich dazu, Informatik zu studieren, was er aber nach dem ersten Semester abbrach. Seit Dezember 2011 machte er YouTube zu seinem Hauptberuf.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YouTube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er begann damit, Videos zu dem Videospiel Call of Duty auf dem YouTube-Kanal ProsDONTtalkSHIT hochzuladen. Im Juli 2010 erstellte er einen neuen Kanal mit dem Namen CaptainSparklez, der sich mit dem zu der Zeit populär gewordenen Computerspiel Minecraft befasste.

Außerhalb von YouTube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er startete außerdem mit Howard Mark die Mobilgames-Firma XREAL. Das Spiel Fortress Fury (ehemals noch Fortress Fallout, wegen rechtlichen Problemen mit Bethesda Softworks Videospielreihe Fallout aber umbenannt[3][4]) wurde im Mai 2015 veröffentlicht und erreichte bereits im ersten Monat nach der Veröffentlichung über 1,5 Millionen Downloads.[5] Im Juni 2016 trat er in der 6. Episode des Computerspiels Minecraft: Story Mode auf.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er ist bekannt für seine Minecraft basierten Musikvideos. Er begann mit Parodien zu populären Songs, aber produzierte später auch eigene Musikvideos.

Auf Jordan Maron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014
  • work in progress thing that probably sucks i dunno
2016
  • Moonbeam
  • Once Upon A Time

Remixes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016
  • Rockabye
2017
  • Take Back The Night
  • Closer

Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • YouTube Golden Play Button[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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